Aktuell:

Infoabende: 23. Mai 2012 und 13.September 2012

Start der "Ausbildung Kinesiologie" (Systemische Kinesiologie) 21. September 2012
Aufbaulehrgang: “Systemisch - kinesiologische Lebens- und Sozialberatung” am 22. November 2013

 

Wir freuen uns, Ihnen als Interessent eine fundierte Ausbildung zum Kinesiologen (Energetiker) und/oder Lebens- und Sozialberater in zwei Abschnitten anbieten zu können:

1. Basismodul - TUL-Kinesiologe / TUL-Kinesiologin ist eine 1 1/2 jährige Ausbildung in systemischer Kinesiologie - (Energetiker) und das darauf aufbauende

2. Modul - Diplomlehrgang "Systemisch - kinesiologische Lebens- und Sozialberatung" 1 1/2 jährige Ausbildung.

Beide Module ergeben zusammen den Diplomlehrgang für Lebens- und Sozialberatung und sind zertifiziert entsprechend den Richtlinien des Lehrgangs für Lebens- und Sozialberatung gemäß § 119. (5) der GewO 1994 Registrierungsnummer: ZA-LSB 217.0/2011.

Informieren Sie sich auf www.isak-tirol.at oder wenden sie sich per Mail oder telefonisch an uns – wir freuen uns auf Sie!

Unsere Seite wird derzeit überarbeitet, bitte lassen Sie sich informieren, sobald die neuen Kursunterlagen veröffentlicht werden.

Bitte um Infos

 

Was ist Angewandte Kinesiologie?

Seit ca. 50 Jahren wird mit der Angewandten Kinesiologie (AK) in Europa mit großem Erfolg gearbeitet. Sie ist eine Beratungsmethode, die ihren Einzug in den Bereichen Psychologie, Medizin und Pädagogik gefunden hat. Der Unterschied zu den üblichen Beratungsformen liegt darin, dass die AK nicht nur den bewussten Gedanken, das sichtbare Verhalten erkennt, sondern darüber hinaus Wahrnehmungsstress im Energiekörper. Mit einfachen Auflösungstechniken kann der ermittelte Stress gelöst werden - unsere Energie fließt wieder - in unserer Wahrnehmung erkennen wir zusätzliche Wahlmöglichkeiten. Das zentrale Arbeitsmittel der Angewandten Kinesiologie ist der Muskeltest.

 

Der Muskeltest...

... geht auf den Chiropraktiker George Goodheart zurück, der Anfang der 60er Jahre entdeckte, dass Muskelschwächen durch Stressfaktoren im Körper verursacht werden. Ferner stellte er fest, dass bestimmte Muskeln regelmäßig mit bestimmten Organerkrankungen schwach testen.

Zum Muskeltest braucht man lediglich den Arm von jemandem, der sich testen lassen will und einen Tester, der über Druck auf den Arm ermittelt, ob der "Arm im Gelenk rastet" oder nicht. Dabei fasziniert, dass der Mensch alles in seiner Wahrnehmung als stärkend bzw. schwächend erleben kann. Übertragen auf den Muskeltest bedeutet das, dass es nicht nur möglich ist, alle Muskeln differenziert in ihrem Zusammenspiel auf ihre Funktion hin zu überprüfen, sondern dass es auch ganz einfach möglich wird, Ursachen für bestimmte Störungen, Hintergründe für ein bestimmtes Verhalten zu erkennen und darüber hinaus den idealen Lösungsweg für Störungen und "Fehlverhalten" zu finden.

 

Ziel der Arbeit...

... ist es, die Wahrnehmung unterschiedlicher Stressoren zu verändern und damit aufzulösen. Jeder Mensch hat ein ganz individuelles Reaktionsmuster. So kann der eine zum Beispiel auf ein Nahrungsmittel stärkend reagieren, den anderen hingegen schwächt es. Genauso wie Allergene, Erinnerungen, Leistungsanforderungen, Prüfungen, Konfliktsituationen etc. Muskelschwächen hervorrufen können oder eben nicht. Der Test „sagt" uns hier, wie es sich im Falle der Person verhält, die wir gerade testen.

Muskeln werden immer dann schwach, wann der Energiefluss in bestimmten Meridianen gestört ist. Wir überprüfen die 14 Meridiane bezogen auf ein Thema und korrigieren eventuelle Störungen. Positiv beeinflussen lässt sich der Energiefluss durch eine Vielzahl von Techniken wie z.B. Atemübungen, Bewegungsübungen oder Körperpunkte halten, die zumeist nur einmalig in einer Sitzung ausgeführt werden. Feststellen lässt sich die Stressfreiheit auch wieder über den Muskeltest - der Muskel testet wieder "stark" - und natürlich erfahren wir die Veränderung anschließend im täglichen Leben!

 

Mit welchen Themen kann ich zu einem Kinesiologen gehen?

Ganz generell mit allem, was mich belastet, womit ich nicht zurecht komme, "was mich krank macht". Es gibt eine Vielzahl von kinesiologiespezifischer Themenbereiche, hier nur ein Ausschnitt:

Körperlich: Allergie, Asthma, Epilepsie, Neurodermitis, Rheuma, (chronische) Schmerzen,  Gewichtsprobleme, Migräne, Inkontinenz, Ängste, Sucht...

Mental: Persönlichkeitsentwicklung, Erziehungs-, Ehe- und Familienberatung, Lernstörungen, Beziehungsfragen, Verhaltensänderungen...

Seelisch: Schock- und traumatische Erlebnisse, Eifersucht, Zwänge, Essstörungen, sexuelle Störungen, psychosomatische Probleme...

Es wird Seitens des Instituts darauf hingewiesen, dass je nach Problembereich ein Arztbesuch, bzw. das Hinzuziehen eines Spezialisten angeraten ist, da die Kinesiologie kein ärztliches Heilverfahren ist – sie ist eine Arbeitsform, die (stresshaltige) Wahrnehmung verändert und somit eine positive Einstellung zur erwünschten Veränderung bewirken kann, so dass die Selbstheilungskräfte sich aktivieren.


Besuchen Sie uns auch auf unserer Radionikseite: www.unternehmensenergetik.at

                                                                          www.biokom.at